Erste Schritte

Notion-Einstieg auf Deutsch: In 30 Minuten startklar

Konto anlegen, App installieren, auf Deutsch umstellen, die fünf Grundbausteine verstehen – danach ist Notion kein Rätsel mehr. Schritt für Schritt, ohne Vorwissen.

+ das wichtigste in kürze

  1. Konto ist kostenlos: E-Mail genügt, keine Zahlungsdaten nötig.
  2. Notion läuft überall: Browser, Mac, Windows, iPhone, Android – alles synchronisiert sich automatisch.
  3. Deutsch umstellen dauert 30 Sekunden: Einstellungen → Sprache & Region → Deutsch.
  4. Ein Befehl reicht für alles: Mit „/" (Slash) fügst du jeden Baustein ein – das ist 80 % der Bedienung.

Workspace-Handbuch · Unabhängiges deutsches Notion-Handbuch

Schritt 1: Konto anlegen

Geh auf die Notion-Website und registriere dich mit E-Mail-Adresse, Google- oder Apple-Konto. Der Free-Plan verlangt keine Zahlungsdaten und läuft nicht ab – du kannst also in Ruhe ausprobieren. Bei der Einrichtung fragt Notion, wofür du es nutzen willst („Für mich selbst" / „Mit meinem Team") – für den Start wähle „Für mich selbst", das hält den Arbeitsbereich übersichtlich.

Schritt 2: App installieren (oder im Browser bleiben)

Notion funktioniert vollständig im Browser – du musst nichts installieren. Bequemer ist auf Dauer die Desktop-App:

Alle Geräte zeigen denselben Stand; die Synchronisierung läuft automatisch über dein Konto.

Schritt 3: Notion auf Deutsch umstellen

  1. Klicke unten links auf „Settings" (Zahnrad-Symbol).
  2. Öffne den Bereich „Language & region".
  3. Wähle bei „Language" den Eintrag „Deutsch".

Die komplette Oberfläche – Menüs, Einstellungen, Vorlagen-Galerie – erscheint danach auf Deutsch. Deine Inhalte bleiben natürlich unverändert.

TODO vor Launch: Eigene Screenshots der deutschen Oberfläche einfügen (Einstellungen → Sprache; leere Seite mit Slash-Menü). Eigene Nutzung = E-E-A-T.

Schritt 4: Die fünf Grundbausteine verstehen

Alles in Notion besteht aus Blöcken auf Seiten. Diese fünf Konzepte reichen für den Anfang:

1. Seiten

Eine Seite ist wie ein Blatt Papier, das beliebig viele Unterseiten enthalten kann. So entsteht deine eigene Struktur – etwa „Business" mit den Unterseiten „Kunden", „Content" und „Finanzen".

2. Blöcke

Jeder Absatz, jede Überschrift, jedes Bild ist ein Block. Blöcke lassen sich mit der Maus verschieben wie Bauklötze. Tippe „/" und ein Menü zeigt dir alle Block-Typen – das ist der wichtigste Handgriff in ganz Notion.

3. Datenbanken

Der Baustein, der Notion von einfachen Notiz-Apps unterscheidet: Eine Datenbank ist eine intelligente Tabelle, deren Einträge selbst wieder Seiten sind. Dieselben Daten kannst du als Tabelle, Kanban-Board, Kalender oder Galerie anzeigen. Beispiel: Deine Content-Ideen als Tabelle pflegen und als Redaktionskalender anzeigen – ohne irgendetwas doppelt einzutragen.

4. Vorlagen

Fertige Seiten-Baukästen zum Kopieren. Statt bei null zu starten, kopierst du dir ein fertiges System und passt es an – unsere deutschen Vorlagen sind genau dafür gemacht.

5. Teilen

Jede Seite lässt sich gezielt teilen: mit einzelnen Personen, dem Team – oder als öffentliche Webseite. Für Selbstständige praktisch: Ein Angebot als Notion-Seite teilen, statt ein PDF hin- und herzuschicken.

Häufige Einsteiger-Fehler (und wie du sie vermeidest)

Bereit? Leg dir dein kostenloses Konto an und geh die Schritte einfach parallel durch.

Notion kostenlos starten Werbung: Affiliate-Link – schließt du später ein Bezahl-Abo ab, erhalten wir eine Provision. Der Preis ändert sich für dich nicht.

Wie es weitergeht

Wenn die Grundlagen sitzen: Hol dir in den Vorlagen ein fertiges Startsystem, wirf einen Blick auf die Preise (Kurzfassung: Free reicht erstmal) und lies, was die Notion-KI inzwischen kann.